Selbsthilfegruppe

GELBE RÜBE - Erzeuger-verbraucher-Gemeinschaft

Wir suchen!: 

Engagierte Menschen die sich uns anschließen!

Kurzbeschreibung des Projektes: 

Die „Gelbe Rübe“ ist eine Gemeinschaft "bewusster" Verbraucher und Erzeuger landwirtschaftlicher Produkte. Im Vordergrund stehen: Regionale, saisonale, ökologisch und artgerecht produzierte Lebensmittel. Rund 25 Lieferanten überwiegend aus der Region sorgen für eine nahezu optimale Produktpaeltte. Als Mitmachgemeinschaft organisieren sich die Mitglieder eine hochwertige Ernährung zu fairen Konditionen für Erzeuger und Verbraucher. Dadurch das Ehrenamtlichkeit und keine aufwändigen Ladenstrukturen das Projekt tragen sind die Preise sehr günstig. Interessenten können sich zu den Öffnungszeiten vor Ort über alles genauer informieren. Hinter der Gelben Rübe steht als Projektträger der gemeinnützige "Förderverein Kultur und Umweltbildung e.V."

Gewünschter Zeiteinsatz der freiwilligen Mitarbeitenden: 
Ob einmal wöchentlich zu den Ladenöffnungszeiten, punktuell von zuahuse als Erzeuger-Betreuer oder bei Infoständen sind immer unetrstützende Hände gesucht.
Leistungen für die Freiwilligen im Projekt: 

Wer mitmacht kann teilhaben. Aktive Mitglieder zahlen statt eines Jahresbeitrags von 80 Euro 30 Euro.

ehrenamtliche Helfer gesucht

Wir suchen!: 

ehrenamtliche Helfer

Kurzbeschreibung des Projektes: 

Wer sich gegen Aids und für Menschen mit HIV engagieren will, hat viele Möglichkeiten. Einen Überblick (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) bietet der folgende Text:

Freiwilliges Engagement ist für die HIV-Prävention und Aidshilfe-Arbeit lebenswichtig. So sind zum Beispiel die meisten Aidshilfe-Organisationen (Aids- und Drogenhilfen, Präventionsprojekte, Schwulen- und Lesbenzentren) eingetragene Vereine und brauchen ehrenamtlich tätige Vorstände. „Ehrenamtler“ und „Ehrenamtlerinnen“ – ob HIV-negativ, HIV-positiv oder ungetestet – übernehmen darüber hinaus aber auch viele andere Aufgaben, für die in dieser Breite und Vielfalt sonst weder Geld noch Personal da wären: Sie führen Aufklärungsveranstaltungen durch, verteilen Kondome bei Partys und in Bars, begleiten HIV-Infizierte im Alltag, arbeiten in der Telefonberatung mit, engagieren sich in der Öffentlichkeitsarbeit und, und, und … Allein für die Berliner Aidshilfe mit gut 20 hauptamtlichen Angestellten engagieren sich zehnmal so viele Menschen freiwillig und ohne Bezahlung.

Gewünschter Zeiteinsatz der freiwilligen Mitarbeitenden: 
Den Umfang des Engagements kann man dabei an die eigenen Möglichkeiten anpassen – die Spanne reicht vom einmaligen Einsatz, etwa als Spendensammler am Welt-Aids-Tag oder als Streckenposten bei Veranstaltungen wie dem „Lauf für mehr Zeit“ der Aidshilfe Frankfurt, bis hin zu einer längerfristigen Mitarbeit, zum Beispiel in der Begleitung von Menschen mit HIV.
Zuordnung des Projektes: 
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